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Timor-Leste
Für einen Aufenthalt von weniger als 90 Tagen, innerhalb eines maximalen Zeitraums von 180 Tagen, ist kein Visum erforderlich. Es ist lediglich die Vorlage eines mindestens sechs Monate über das geplante Einreisedatum hinaus gültigen Reisepasses für Osttimor erforderlich. Diese Befreiung gilt ebenfalls für Aufenthalte im Zusammenhang mit einer bezahlten Tätigkeit.
Für jeden Aufenthalt von mehr als 90 Tagen sollte die Website des Einwanderungsdienstes von Osttimor konsultiert oder die nächstgelegene diplomatische Vertretung Ihres Wohnsitzlandes kontaktiert werden.
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Ein Auslandsaufenthalt erfordert von jedem Reisenden bestimmte Gesundheitsvorkehrungen. Der untenstehende Abschnitt nennt die wesentlichen Hinweise. Diese Hinweise ersetzen jedoch nicht die Konsultation des Hausarztes und/oder eines Krankenhauses, rechtzeitig vor dem Abreisedatum, um Impfauffrischungen zu ermöglichen.
Dili verfügt nur über ein Krankenhaus und zwei private Kliniken, die alle über begrenzte Kapazitäten verfügen. Außerhalb der Hauptstadt gibt es keine medizinische Einrichtung, die eine optimale Versorgung ermöglicht. Bei einem größeren Vulkanausbruch können Flüge in einem weiten Umkreis ausgesetzt werden, wodurch jede Möglichkeit eines Lufttransfers zu einem Krankenhaus blockiert wird.
Die Gelbfieberimpfung kann bei der Einreise nach Osttimor für Reisende aus Ländern, in denen sie endemisch ist, verlangt werden. Erkundigen Sie sich bei der nächstgelegenen diplomatischen Vertretung Ihres Wohnortes.
Eine Aktualisierung der Diphtherie‑Tetanus‑Polio‑Impfung (DTP) wird empfohlen, ebenso wie die Röteln‑, Masern‑ und Mumps‑Impfung bei Kindern. Eine Tuberkulose‑Impfung ist ebenfalls wünschenswert.
Je nach lokalen Reisebedingungen können Impfungen gegen Typhus sowie die viralen Hepatitiden A und B empfohlen werden.
Die Tollwutimpfung kann in bestimmten Fällen, abhängig von den Bedingungen und dem Aufenthaltsort, ebenfalls empfohlen werden. Holen Sie Rat bei Ihrem Arzt oder einem internationalen Impfzentrum ein.
Für Aufenthalte in ländlichen Gebieten kann eine Impfung gegen Japanische Enzephalitis erforderlich sein.
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